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Angebot und Ausblick

Aus mei­ner Ar­beit der „Jun­gen- und Männer­be­ra­tung“ hat sich im Lau­fe der letz­ten Jah­re ein um­fas­sen­de­res Be­ra­tungs­an­ge­bot ge­schlech­ter­sen­sib­ler Er­zie­hung ent­wic­kelt, das ich kurz vor­stellen möchte. Zudem sind ne­ben mei­ner pä­da­go­gi­schen Aus­bildung, Wei­ter­bil­dung in sys­te­mi­scher Be­ratung, Trau­ma­ar­beit und Jun­gen- und Män­ner­arbeit in­halt­lich-me­tho­disch neue Themen hin­zu­gekommen.

In der Ar­beit, Jun­gen zu ver­ste­hen und zu för­dern wur­de et­was sicht­bar, was ich und Teil­neh­mer in Se­mi­na­ren als „die Grund­po­la­ri­tät der Jun­gen (und Män­ner)“ be­zeich­nen: die, oft äu­ße­re, männ­li­che Rol­le und die in­ne­re see­li­sche Sei­te mit ih­ren Ge­füh­len und ih­rer Ver­letz­lich­keit. Die­se Po­la­ri­tät der „männ­li­chen und weib­li­chen Es­senz“ in Men­schen wur­de zur Grund­ori­en­tie­rung in mei­ner Ar­beit. Wie le­ben Jun­gen heu­te die­se bei­den Sei­ten und was ist eine ge­sun­de Ba­lance? Die­se Fra­ge er­wei­ter­te sich auch auf die Ar­beit mit Er­wach­se­nen, El­tern, pä­da­go­gi­schen Fach­kräf­ten und Leh­rer­Innen.

Die Fra­ge ei­ner gu­ten Ba­lance von männ­li­cher und weib­li­cher Es­senz er­leb­te ich in vie­len Se­mi­na­ren mit Män­nern und ih­rer Su­che nach ei­ner neu­en, ge­sun­den Iden­ti­tät.
Ich er­le­be sie heu­te in Se­mi­na­ren aber im­mer mehr auch als Fra­ge von weib­li­chen Fach­kräf­ten nach ih­ren Auf­ga­ben, Mög­lich­kei­ten und Gren­zen in der Er­zie­hung.
So ist mei­ne Ar­beit für ei­ne ge­schlech­ter­sen­si­ble Er­zie­hung zu ei­ner Rei­se nach ei­ner be­wuß­ten, er­füll­ten und ge­sun­den Ba­lance von männ­li­cher und weib­li­cher Es­senz bei Er­wach­se­nen ge­worden.

Die Er­fah­rung zeigt, wie leicht auf die­sem Fun­da­ment ei­ne be­ja­hen­de und för­der­li­che Er­zie­hungs­hal­tung für Jun­gen und Mäd­chen ent­steht und neue We­ge und Me­tho­den ent­deckt wer­den können.

Ak­tu­el­le An­ge­bo­te und Pro­jek­te

„Was ist los mit den Jungen?"

Vor­trag für El­tern und Fort­bil­dung zur Jun­gen­för­de­rung in Kin­der­gar­ten, Hort und Schu­len.
Ent­wick­lung von ge­schlech­ter­sensib­ler Er­zie­hungs­hal­tung:
Was brau­chen Jun­gen, was Mäd­chen, um sich gut zu ent­wickeln?

Eltern­be­ra­tung:
Müt­ter und Vä­ter in der Er­zie­hung

Die­ser Be­reich, mit Müt­tern und Vä­tern an We­gen zu ar­bei­ten, Jun­gen zu be­glei­ten und zu ei­ner ak­ti­ven und selbst­stän­di­gen Le­bens­hal­tung zu er­zie­hen, ist zen­tra­ler Be­stand­teil mei­ner pä­da­go­gi­schen Arbeit.

„Finde deinen Weg“
Pro­jekt­ar­beit mit jun­gen männ­li­chen Er­wach­se­nen

Gruppen­pro­jek­te mit jun­gen Män­nern zwi­schen 18 und 23 zum Auf­bau ei­ner Le­bens­perspektive

„Azubis heute“
Fortbildung für Ausbilder und Unternehmen

Der heu­ti­ge Um­gang mit männ­li­chen Azubis.
Er­fah­run­gen, Mo­ti­va­tions­ar­beit, An­lei­tung und Grenzen

„Männ­li­che und weib­li­che Essenz“
Eine Grund­po­la­ri­tät in un­se­rem Le­ben – Se­mi­na­re für Män­ner und Frauen

Wie wir die­se bei­den Sei­ten in un­ser Le­ben in­te­grie­ren ist mit ent­schei­dend für un­ser kör­per­liches und see­lisches Wohl­befinden.

„Wenn Män­ner (und Frau­en) äl­ter werden“

Was heißt, ge­sund, le­ben­dig und see­lisch er­füllt äl­ter wer­den, alt werden? Wie kön­nen wir un­se­re Le­bens­er­fah­rung an Kin­der und En­kel gut wei­ter­geben? Was will auch in un­se­rem Le­ben ge­heilt und ver­söhnt wer­den, um in den Frie­den zu kommen.
(genera­tive Eltern­schaft)
So ent­stand ne­ben mei­ner klas­si­schen Ar­beit ei­ne zwei­te Ebe­ne der Ar­beit, die in­ne­re Ar­beit am Selbst, die sich mit Hei­lung see­li­scher Wun­den, psy­chi­scher Sta­bi­li­sie­rung und Selbst­ent­fal­tung be­fasst. Die­se fließt wie­de­rum in die Ar­beit für Jun­gen (und Mäd­chen) und vor al­lem in die Ar­beit mit Er­wach­se­nen, mit Frau­en und Männern ein.

Ausblick

Ne­ben mei­ner pä­da­go­gi­schen Aus­bil­dung, Wei­ter­bil­dung in sys­te­mi­scher Be­ra­tung, Trau­ma­ar­beit und Jun­gen- und Män­ner­arbeit sind in­halt­lich-me­tho­disch neue The­men hin­zu­gekommen:

Selbst­an­nah­me, Selbst­für­sor­ge, Selbst­wirk­sam­keit, Selbst­lie­be – der Weg zum Glück

Die Ent­wick­lung von Selbst­lie­be ist für mich zum Schlüs­sel für ein ge­sun­des und glück­li­ches Le­ben ge­wor­den. Aus die­ser Grund­hal­tung der Selbst­lie­be kön­nen wir Kin­der, Part­ner, Ar­beit und die Welt lie­be­voll an­neh­men und mit­ge­stal­ten lernen.
The­men und Be­rei­che:

  • Me­di­ta­tion als Weg zu uns selbst, in un­ser In­ne­res, in den rei­chen Schatz un­se­rer Er­fah­run­gen
  • Selbst­wahr­neh­mung und Selbst­an­nah­me
  • Selbst­für­sor­ge und Sta­bi­li­sie­rung
  • Um­gang und Hei­lung von schmerz­li­chen, trau­ma­tis­chen Er­fah­run­gen
  • Ver­ge­bungs­ar­beit
  • Dank­bar­keit als Kraft­quel­le
  • Glück­lich le­ben ler­nen – wie geht das?


„Ich ha­be mich ent­schie­den, die Din­ge an­zu­neh­men, Frie­den zu schlie­ßen und glück­lich zu sein,
weil es ge­sün­der ist und Spaß macht.“
Die­ser Spruch hat, wie vie­le an­de­re auch, in mir ge­ar­bei­tet, ich ha­be ge­sucht, ge­lernt, ge­übt – und fest­ge­stellt:
Glück ist er­lern­bar, un­ser Ge­hirn ist form­bar und kann hei­lend und le­bens­be­ja­hend auf uns und uns­er Le­ben aus­strah­len. Da­mit ist es mit ei­ne Grund­la­ge für ei­ne po­si­ti­ve Ar­beit mit Er­wach­se­nen und Kindern.

Copyright © Peter Karl 2017